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Etli Biber Dolması ~ gefüllte Paprika mit Hackfleisch ~ Rezept, Video

Biber Dolması gehört zu den Standard-Rezepten, die in der türkischen Küche (gerade im privaten Haushalt) nie fehlen darf. Es ist die Hausmannskost schlechthin. Wir bereiten dieses Mal die Variante mit Hackfleisch zu. Desweiteren gibt es noch eine andere Art – Zeytinyağlı Biber Dolması (gefüllte Paprika in Olivenöl) – aber das Read the rest of this entry »

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Türkisch Essen gehen

Hier sind ein paar Wegweiser zu türkischen Restaurants in Großstädten aufgelistet. Die Empfehlungen können auf Qype von jedem erweitert werden.

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Qype: Bistro Olivié in Düsseldorf

Duesseldorf

Kleines, feines und persönliches Bistro wo die Köchin noch selber hinter der Theke steht und wo man leckeres Mittagessen bekommt ;)

Baguettes, Salate, täglich wechselndes Angebot an mehreren Suppen und einem Mittagsgericht. Sehr leckere türkische und auch internationale Küche.

Schmeckt authentisch…ein bisschen wie bei meiner Mutter zuhause, natürliches Essen ohne viel Fett, liegt nicht zu schwer im Magen.

Öffnungszeiten: Mo.-Fr. 12-19 Uhr
Preise: zwischen 3,50 und max. 6 Euro (Salate ca. 4€, Baguette ca. 3,40 – 3,80, Suppen 3,20 – 3,80, Mittagessen 3,50 – 6,00€)

Mein Beitrag zu Bistro Olivié – Ich bin jackyorchidee – auf Qype

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Ayran ~ Das türkische Joghurtgetränk ~ Video, Rezept

Ayran

Ayran

Der Ayran ist das eigentliche Nationalgetränk der Türken. Hauptsächlich wird er in der Türkei getrunken, aber auch im Umland gibt es leicht abgeänderte Varianten davon, Dough (Iran) , Lassi (Indien), Laban (Jordanien), etc. Die Göktürken haben Ayran durch einen Zufall Read the rest of this entry »

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Pide ~ türkisches Fladenbrot oder mehr?

Pide ist in der türkischen Küche (Mutfak) so verankert wie die Kartoffel in der deutschen Küche. Dabei sollte man wissen, dass zu jedem Gericht (fast) immer Brot gereicht wird. Es gehört einfach dazu. Der kulturelle Hintergrund ist im Islam zu finden, denn Brot ist heilig, ja sogar heiliger als der Koran. Fällt Brot auf den Boden so ist es fast eine Sünde, die mit 3-maligem „Küssen an die Stirn heben“ wieder aufgehoben wird. Brot macht satt und kann in trockenem Zustand immer noch den Hunger tilgen. Daher sagt man: Oğlan olsun deli olsun, ekmek olsun kuru olsun > Hauptsache Jungen so sollen sie verrückt sein, ist Brot da soll es trocken sein – aber kommen wir zu den Pide-Arten.

Der/die/das Pide (schon wieder das Artikelproblem) ist ein Fladenbrot aus Hefeteig. Im türkischen und arabischem Raum wird es manchmal mit etwas Öl oder Butter im Steinofen gebacken. Runde oder länglich flache Formen, mit oder ohne Rautenmuster sind die klaren Kennzeichen des Pide. Sesam oder Kümmel als Verfeinerung oben drauf sind typische Merkmale. Dabei fällt mir ein, dass meine Eltern von Kümmel und Kartoffel Vereinen im Deutschland der 70er erzählten. Im Internet find ich gar nichts darüber. :-( Kennt ihr das noch? Na ja – ich erinnere mich zu köstlichst daran, wenn meine Mutter mich zum Saray geschickt hat. Die einzige Bäckerei damals (80er), die frisches Brot und Pide gebacken hat. Außen knusprig innen fluffig – den Rand hat man auf dem Nachhauseweg abgerupft und gegessen. Saulecker! Jedes Mal hat meine Mama geschimpft (aber mit einem lächelnden Auge, denn sie macht es auch so!). Read the rest of this entry »

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Cacık schmeckt am besten selbst gemacht

Cacık ist aus der heutigen türkischen Küche nicht wegzudenken und wurde laut Aufzeichnungen seit dem 15. Jahrhundert auch am Hof des Sultans zu diversen Speisen gereicht. Zu deftigen, gut gewürzten Kebabs, fritierten und gekochten Gemüsegerichten wird es als Vorspeise oder Beilage gereicht, um die Schärfe des Essens zu nehmen. Der Yogurt liefert leicht verdauliches Calcium, Vitamine und Mineralien. Für Vorspeisen wie Cacık wird meist der Süzme Yogurt verwendet, er ist dicker, cremiger und mit 10% Fettgehalt.

Der in der türkischen Küche verwendete Süzme Yoğurt wird – vergleichbar mit der Herstellung von Topfen aus Quark – traditionell durch das „Abtropfenlassen“ normalen Joghurts in einem Sieb (türkisch süzme) oder einem Baumwolltuch hergestellt. Der auf diese Weise entwässerte Joghurt ist fester und cremiger; mit einem Fettanteil von 10 Prozent entspricht er einem Sahnejoghurt.

Der frische, leichte Geschmack von Yogurt, Gurke und Dill wird, mit ein wenig frischem Brot zu einem Geschmackserlebnis. Wir haben dieses Standardrezept auf Video, ihr könnt euch die Zubereitung anschauen. ;)

Kleiner Hinweis: Wir schneiden die Gurken klein und reiben sie nicht. Durch das Reiben verlieren die Gurken zuviel Flüssigkeit wodurch das Cacık zu sehr verwässert.

Das Rezept: Cacık ~ Türkisches Tzaziki

Zutaten

  • 200 – 300 gr Süzme Yogurt (10% Fettgehalt)
  • 2 kleine Gurken (gibt es im türkischen Supermarkt)
  • 1 Knoblauchzehe
  • ein türkisches Teeglas (çaybardağı) Milch
  • etwas Dill
  • Salz
  • Pfeffer
  • Pul Biber (Chilli)
  • etwas Olivenöl
  • weitere Zutaten (nach Geschmack)

  • getrocknete Minze
  • frische Petersilie
  • Zubereitung

  • Gurken schälen und in kleine Stücke schneiden
  • Dill fein hacken
  • Knoblauch pressen
  • In eine Schale den süzme Yogurt und die Milch geben und mit dem Schneebesen verrühren. Anschliessend die Gurkenstückchen, den Knoblauch und den Dill beimischen, mit Salz und Pfeffer abschmecken
  • In ein schönes Schälchen geben. Mit Dill, Pul Biber (Chili) und ein wenig Olivenöl verzieren
  • Dazu frisches Pide (Fladenbrot) reichen
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