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Umfrage > Çay und Zucker

Çay

Cay

Wir Türken lieben ja Çay – türkischen Tee – zu fast jeder Tageszeit. Ständig brodelt Wasser in einem Semaver um den Teesud warm zu halten. Aber wie ist es? >>>>

Wieviel Stück Zucker nimmst du im Çay (Tee)?? > türkisches Teeglas! | Bir çay bardagına kaç şeker atıyorsun?

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Stimmen insgesamt | Toplam: 45

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Pide ~ türkisches Fladenbrot oder mehr?

Pide ist in der türkischen Küche (Mutfak) so verankert wie die Kartoffel in der deutschen Küche. Dabei sollte man wissen, dass zu jedem Gericht (fast) immer Brot gereicht wird. Es gehört einfach dazu. Der kulturelle Hintergrund ist im Islam zu finden, denn Brot ist heilig, ja sogar heiliger als der Koran. Fällt Brot auf den Boden so ist es fast eine Sünde, die mit 3-maligem „Küssen an die Stirn heben“ wieder aufgehoben wird. Brot macht satt und kann in trockenem Zustand immer noch den Hunger tilgen. Daher sagt man: Oğlan olsun deli olsun, ekmek olsun kuru olsun > Hauptsache Jungen so sollen sie verrückt sein, ist Brot da soll es trocken sein – aber kommen wir zu den Pide-Arten.

Der/die/das Pide (schon wieder das Artikelproblem) ist ein Fladenbrot aus Hefeteig. Im türkischen und arabischem Raum wird es manchmal mit etwas Öl oder Butter im Steinofen gebacken. Runde oder länglich flache Formen, mit oder ohne Rautenmuster sind die klaren Kennzeichen des Pide. Sesam oder Kümmel als Verfeinerung oben drauf sind typische Merkmale. Dabei fällt mir ein, dass meine Eltern von Kümmel und Kartoffel Vereinen im Deutschland der 70er erzählten. Im Internet find ich gar nichts darüber. :-( Kennt ihr das noch? Na ja – ich erinnere mich zu köstlichst daran, wenn meine Mutter mich zum Saray geschickt hat. Die einzige Bäckerei damals (80er), die frisches Brot und Pide gebacken hat. Außen knusprig innen fluffig – den Rand hat man auf dem Nachhauseweg abgerupft und gegessen. Saulecker! Jedes Mal hat meine Mama geschimpft (aber mit einem lächelnden Auge, denn sie macht es auch so!). Read the rest of this entry »

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Qype: Schwarzes Meer in Düsseldorf

DuesseldorfEssen & TrinkenRestaurantsTuerkisch

Schwarzes Meer – Karadeniz

Gutes Türkisches Restaurants mit einer sehr reichen Speisekarte.

- Preis/Leistung: gut
- Ambiente: sehr warm und nett eingerichtet, dunkeles Holz, große schwarz-weiß Bilder an den Wänden. Terasse vorhanden. Die Küche ist offen und gut einsehbar, das weckt vertrauen.
- Bedienung ganz gut, bis auf einen Kellner der mir schon mehrmals negativ aufgefallen ist.
- Mittags gibt es ein sehr gutes und günstiges Büffet (mit Soft-Getränkt ca. 7 €)
- Fisch und Fleischgerichte schmecken sehr gut und der Vorspeisenteller sollte bei keiner Bestellung fehlen.
- Für Vegetarier ist das Lokal auch zu empfehlen, die Speisekarte gibt viel her ;)
- Von Hauptbahnhof ganz gut erreichbar.
- Was es dort nicht gibt: Döner, Lahmacun und Pide. Mir persönlich fehlt der Nachtisch..leider keine grosse Auswahl.

Mein Beitrag zu Schwarzes Meer – Ich bin jackyorchidee – auf Qype

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Mais (Mısır) mit Salz

misirHeute war es endlich mal wieder so weit. haben im Türkei-Urlaub den so tiefst vermissten gekochten Mais (Mısır) gegessen. Mit ein wenig Salz und nem Stück Papier am Strand ein wahrer Genuss. Warum das so ist? Bei jedem Sommerurlaub haben wir diesen Ruf von der Straße gehört. Mit einem Warmwasser gefüllten Kessel auf Rädern kam er vorbei. Von der Ferne hörte man ihn schon: „Mısırcı geldi, Mısııııırrrrcıııı, taze süt mısııııırrrr…“ > „Der Maismann ist da, Maiiiiss, frischer Mais…“ Da sind wir als Kinder schon auf die Straße gerannt und haben uns diesen heißen Snack geholt. War schon immer so. Heute kamen zwei Mısırcı nicht mit einem Wagen am Strand vorbei, sondern hatten den Kessel je an einem Henkel gehalten und gingen direkt an der Sand-Meer-Grenze entlang. Wann habt ihr zuletzt Mısır gegessen?

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Wintergetränk-Umfrage

In der Winterzeit sehnt man sich meistens nach warmen Getränken. Ab heute eine Umfrage an Euch:

Was trinkt Ihr im Winter am liebsten?

Ergebnisse

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Tepsi Böreği ~ das Rezept

tepsi_boeregi.jpg

Das Tepsi Böreği ~ Börek (Teigblätter) mit Käse-Füllung ist in der Zubereitung sehr einfach. Als Grundlage braucht man ein Backblech, jedoch geht es auch in einer tieferen Auflaufform. Dann wird das Börek dicker.

Zutaten:

4 Teigblätter (Yufka)
3 Eier
250g türkischer Feta
200ml Milch
150g geriebener Käse (Gouda, Emmentaler…)
125g Butter
2 mittelgroße Kartoffeln
Petersilie (glatte)
Dill
Salz
Pfeffer
Chilli (pul biber)
1 TL Schwarzkümmel (çörek otu)
wer mag 1-2 Knoblauchzehen

Zubereitung:

Die Butter in der warmen Milch schmelzen lassen. Dann ein Eigelb trennen und aufheben (das brauchen wir zum Bestreichen). Das restliche Eiweiß und das andere Ei in die leicht warme Milch geben. Die Eier direkt in der Milch verrühren. Diese Soße brauchen wir zum Befeuchten der Yufka-Blätter. Die vorgekochten Kartoffeln von ihrer Schale befreien und in eine breitere Schale geben. Die kleingehackte Petersilie, den Dill, den zerbröselten Feta, Salz, Pfeffer, Chilli in mit den Kartoffeln zusammen zerdrücken (am Besten geht da ne Gabel). Das Backblech mit Pflanzenöl einölen oder einfetten (dann klebts nicht so…). Ein ganzes Teigblatt als Grundlage in das Backblech legen, die Ränder sollen ruhig überlappen. Die Soße mit einem Löffel verstreichen so dass das Yufka nur leicht befeuchtet ist. Das zweite Yufka-Blatt teilen wir in vie Teile und verteilen es als eine Schicht auf das Blech und wiederholen das Befeuchten. Bei der letzten Schicht befeuchten wir nicht mehr, sondern verteilen die Füllung gleichmäßig. Den gerieben Käse noch darüber geben und mit den restlichen Yufka-Blättern die Schichtung und Befeuchtung fortsetzen. Zum Schluss die überlappenden Ränder zuklappen und alles noch einmal anfeuchten. Das Eigelb leicht verstreichen und mit dem Schwarzkümmel bestreuen. Ganz wichtig: das Börek nun von der Mitte beginnend in gleichgroße Stücke schneiden, so verteilt sich die Soße besser. Im 180 °C vorgehizten Ofen ca. 30 Minuten goldbraun backen. Mit Çay oder Ayran servieren. Afiyet olsun!

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